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8897-278Hausdebüt am Staatstheater Wiesbaden in der „Fledermaus“

„Nicht nur mit strahlenden Sopranspitzen, sondern auch wandlungsfähig überzeugte Netta Or als Rosalinde“ – Frankfurter Neue Presse, 19.09.2016

„Oder die verheiratete Rosalinde, die noch immer ihrer großen Liebe Alfred verfallen ist (bodenständig und mit geschmeidiger Stimme: Netta Or). Mit ihrem auffallend unspektakulären Kleid, Blumenhaarkranz und Augenmaske, schafft sie besonders durch ihre Präsenz, Aufmerksamkeit zu erzeugen.“ – Kulturfreak, 16.09.2016

„Stimmlich heben sich (…) Netta Ors ungarisch befeuerte Rosalinde vom Klamotten-Kontext ab.“ – Echo online, 19.09.2016

 

 

 

 

 

 

 


„Veremonda, l`Amazzone di Arragona“ – Eröffnung der Schwetzinger Festspiele 2016

_MG_9700„Hervorragend die israelische Sopranistin Netta Or in der Titelrolle der Amazone Veremonda. Figürlich und gesanglich stellte sie die amazonenhafte Königsgattin exzellent dar, die sich nur mühsam eines Vergewaltigungsversuchs von Delio erwehren kann.“ – Online Merker, 01.05.2016

„In der Titelrolle der Amazone brillierte Netta Or durch glasklare und pointierte Textdeklamation sowie die trefflicher Verbindung quasi – instrumentaler Stimmführung mit ausdrucksvoller Ausarbeitung ihres Parts.“ – Rheinlandpflaz.de, 02.05.2016

_MG_9510„Netta Or ist die selbstbestimmte und vokal präsente Kriegerkönigin Veremonda, die selbst in den aberwitzigsten und verlogensten Momenten staatsfraulich überzeugend wirkt.“ – Süddeutsche Zeitung, 02.05.2016

„Netta Or stattet die Titelpartie mit leuchtendem Sopran und großer Strahlkraft aus.“ – Online music magazin, 01.05.2016

„Netta Or belebt die Titelpartie mit energiegeladenem Temperament und besticht durch ihre Agilität und Disziplin.“ – Opernnetz, 29.04.2016

„(…) unter denen nur die Sopranistinnen Netta Or als Veremonda – sehr beweglich und sehr eigen, leicht gaumig klingend – (…) vollständig überzeugten.“  Stuttgarter Nachrichten, 02.05.2016

„ Netta Or ist mit hellem Timbre eine ausgezeichnete Veremonda“ – Opera Lounge, 01.05.201

„Mit apart verschattetem Sopran gestaltete Netta Or die Titelpartie der Veremonda.“, Pforzheimer Kurier, 02.05.2016, Badische Neueste Nachrichten, Darmstätter Echo

SchwetzFestspiele-2016-Oper-Veremonda„Mit Maschinengewehr und Charme“
Netta Or brilliert mit ihrer ungewöhnlichen Stimme in der Rolle der Veremonda, eine Amazone die gerne für ihren Mann König Alfonso (Tenor Matthias Rexroth) in den Krieg zieht. Ihre Strategie: Macht und Gewalt. Ihr Hilfsmittel: ein Maschinengewehr. (…) Die Arie zur Ausbildung der Amazonen, in der Veremonda ihre Taktik erklärt, ist einer der Höhepunkte des Abends.“ Lokalmatador.de, 04.05.2016

 

 


 Mozarts „Entführung aus dem Serail“ als Liebes- Verwirrspiel – Perlende Koloraturen

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„Netta Or brilliert als Konstanze mit ihrem wunderschönen, glasklaren Sopran und überzeugt spielerisch mit starken Emotionen. Sie kehrt den inneren Kampf sichtbar nach außen.“
Kulturzeitschrift. at., 5.2.2016

„Aus dem gut zusammengestellten jungen Ensemble ragt die Netta Or als Konstanze hervor. Insbesondere in der “Martern-Arie” brilliert die deutsche Sopranistin mit Salzburger Festspiel-Erfahrung mit Stimmglanz und perlenden Koloraturen.“ Vorarlberg online, 4.2.2016

„…Glanzpunkte setzten hingegen Sopranistin Netta Or als Konstanze (…)“, ORF Beitrag, 4.2.2016

„Netta Or, die dieses Jahr noch bei den Bayreuther Festspielen singen wird, begeistert mit ihrem Sopran, bei dem sie selbst in den anspruchsvollsten Koloraturen noch zu spielen scheint. Auch optisch, mit ihren blonden Locken, in tiefdekolletierten Kleidern, mal in sattem Türkis mit Klunkern bestickt, mal in Flaschengrün (Kostüme Katharina-Maria Diebel), ist sie ein echtes Klasseweib, um das sich die Männer zanken.“  Südkurier, 6.2.2016

„Netta Or verkörpert die Konstanze mit großer Bühnenpräsenz als starke, liebende Persönlichkeit, (…), in der „Martern-Arie“ dann brillant und emotionsgeladen in den Koloraturen.“ Schwäbische.de, 7.2.2016

„… Mag ihre Partie auch noch so gefürchtet sein, sie bringt sie empfindsam unangestrengt und nuancenreich auf die Bühne.“ Thurgauer Zeitung, 04.02.2016


Angelica in Aachens „Orlando“ – frenetischer Applaus

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„Die Partie der Angelica ist mit Netta Or, die in dieser Produktion für das Ensemble-Mitglied Katharina Hagopian aufgrund einer Baby-Pause eingesprungen ist, hochkarätig besetzt. Or begeistert mit strahlenden Höhen und einer betörenden Stimmfärbung, so dass das Publikum nach ihren Arien frenetischen Zwischenapplaus spendet.“ – Online Musik Magazin, 08.11.2015

NETTA OR (Angelica) freilich ist geborene Aachenerin,(…) Die Sängerin verfügt über einen gut tragenden, mitunter gleißenden, immer artikulationsklaren Sopran; sie singt stilistisch vorbildlich, ist stark im Ausdruck.“ – Online Merker, 08.11.2015


Lyrische Emphase- Antonia in Münster

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„In Bonn hatte Netta Or alle  drei Damen gesungen, in Münster trat sie als Antonia auf. Beeindrucken konnte ihr Legato, auch im pp, etwa in der Romanze vom „Täubchen“ oder im Duett mit Hoffmann – einem der Höhepunkte des Abends! Im Terzett mit Dr. Miracle und der Stimme der Mutter traf sie den Spitzenton, um dann gekonnt mit einem decrescendo-Triller ihr Sängerleben auszuhauchen.“ – Der neue Merker, 31.08.2015

„Netta Or bietet als todgeweihte Antonia lyrische Emphase“ – Westfälische Nachrichten, 31.08.2015

„Netta Or übernimmt für die im Programmheft angekündigte Henrike Jacob die Rolle der Antonia. Mit hell timbriertem, klangvollem, schlanken Sopran und leichtem Vibrato wünscht sie ihre Liebe herbei – anrührend auch das Liebesduett mit Adrian Xhema „C’est une chanson d’amour“. “ – onlinemusikmagazin, 02.09.2015

 

 

 

 


 

 

 08-Hoffmann-0497Les Contes d`Hoffmann – Jaques Offenbach

„Musikalisch wird die Aufführung von den beiden Protagonisten Hoffmann, Sébastien Guèze, und der Darstellerin aller vier weiblichen Charaktere, Netta Or, getragen. Ihre Sopranstimme verfügt über lyrische Intensität ebenso wie dramatische Fülle. Außerordentlich beweglich geht sie die Partien der von ihr dargestellten Künstlerinnen an.“ – www.operapoint.com, 15.03.2015

„Netta Or singt die Tonsprünge der Olympia absolut sicher, ebenso wie sie im nächsten Akt sich in die schwermütige Antonia verwandelt, die in ihrer eisigen Welt buchstäblich vom Tode gezeichnet ist. Und auch als Kurtisane Giulietta begeistert die Sopranistin mit ihrer immer perfekt fokussierten, klangschönen Stimme.“ – Bonner Generalanzeiger, Kölner Rundschau, 15.03.2015

„Olympia, irgendwie Mensch und doch Automat, bewegt sich mit wunderbar eingeübten Trippelschritten zur Musik im Stil der Opéra comique als Personifizierung des Skurrilen. Sie weiß einen Busen den ihren, den sie bis zum Herzen aufknöpfen kann. Und die ihr anmontierten Kunstbeinchen vermag sie in alle Richtungen zu schwenken, verführerisch wie einst Sharon Stone in Basic Instinct übereinander zu kreuzen und selbst hinter den Kopf zu bewegen. Eine großartige Darstellerleistung der Sopranistin Netta Or, um das gleich vorwegzunehmen. (…) Netta Or ist, wie gesagt, nicht nur spielerisch, sondern auch gesanglich eine Wucht.“ – www.opernnetz.de, 15.03.2015

„NETTA OR verkörpert alle vier Frauengestalten: Olympia, Antonia, Giulietta und Stella, ein Rollendebüt (wie auch die Armida in „Rinaldo“, ebenfalls Bonn). Es ist imponierend, mit welcher Souveränität die Sängerin Koloratur, lyrischen Ausdruck und Divengehabe interpretatorisch und stimmfarblich unter einen Hut bringt. Beim Olympia-Lied kommt noch das belustigend mechanische Gebärdenspiel hinzu.“ – www.der-neue-merker.eu, 15.03.2015

Kontinuität schafft bei alledem mit ihrem strahlenden Sopran Nette Or, die nicht nur alle drei Frauenrollen zu singen hat. Sondern dazu auch noch die der Primadonna Stella, die als Geliebte Hoffmanns alle drei Rollen in sich vereint. – www.epochtimes.de, 17.03.2015

„Netta Or gestaltet alle vier Frauenrollen (…) mit überwältigender Spielfreude und einer stimmlichen Frische, mit der sie die Koloraturen der Olympia ebenso bewältigt wie die elegischen Kanzonen der Antonia.“ – Neue Osnabrücker Zeitung, 27.03.2015

 

 

 

 


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„…und insbesondere für Netta Or als Zauberin Armida. Sie sang sich in das Zentrum des Geschehens, obwohl der Komponist für sie nur die Funktion der bösen Gegenspielerin vorgesehen hatte. Netta Or verkörperte in einem erregten Sprachfluss eine enttäuschte, wütende Liebhaberin, gestaltete also in den Rezitativen einen echten Charakter. In ihrer Arie „Ah, crudel“ zog sie die Register des barocken Belcanto: ein ausdrucksvolles messa di voce und im B-Teil flink eilende Koloraturen mit sauber sitzenden Spitzentönen. Mit ihrer Bühnenpräsenz zog sie die anderen, auch den Dirigenten und die Spieler im Orchester mit.“
29.12.2014, www.wdrblog.de

„Or stellt wie befreit ihr großes Können im Fach des dramatischen Koloratursoprans unter Beweis.
Zudem präsentiert sich die gebürtige Israelin mit großem komödiantischen Können.“
04.12.2014, Opernnetz
 

 


 

 Leucippo

„Unter den Solisten ragte(n …)  die koloraturgewandte Netta Or als kesse Climene heraus (…)“ 22.05.2014, Opernwelt

„(…) Andererseits blieben sie die ganze Aufführung hindurch gut eingebettet in ein virtuos agierendes und singendes Ensemble, darunter brillierte auch Netta Or als Climene, unterstützt vom Orchester Concerto Köln unter Leitung von Konrad Junghänel.“ 28.05.2014, Süddeutsche Zeitung

„In jeder Hinsicht intensiv : Netta Or „  22.05.2014, online musik magazin  

„Netta Ors leichter Sopran war für die koloraturenreiche Partie der Climene (herrlich ihre Verführungsszene!) ideal.“  24.05.2014, Rhein-Neckar-Zeitung

„Netta Or ist eigentlich lyrischer Sopran, die Rolle der Clinmene weist sie aber als Koloratursopran aus, den sie sehr flüssig und mit zusätzlichen Verzierungen und Fiorituren ausstattet, wobei ihr auch berückendes Timbre zu Gebot steht.“ Online-Merker,22.05.2014

„Unter den Sängern ragen (…)  Netta Or als Climene (mit eigenartig schönem, leicht gaumigem, kraftvoll und sauber geführtem Sopran) (…) hervor. “ Stuttgarter Nachrichten, 22.05.2014

 

„Netta Or als Koloraturen sichere „Doofe vom Dienst“ erfreut das Publikum dabei mit parodistischer Spielfreude.“ SWR2 Kultur, 23.05.2014


Ein einziges Schillern

“ Ein einziges Schillern war Schönbergs großes Streichquartett Nr.2 Opus 10. Der Gesang der Sopranistin Netta Or war eine Offenbarung. Ästhetik von großer Dimension, die den Zuhörer in einem veränderten Zustand zurückließ.“ WAZ Bochum, 13.05.2014


Telemann in Dresden

„In den auch musikalisch poetischeren Abschnitten der zweiten Hälfte des Werkes entwickelte Reinhard Goebel endlich einen intimere, die Qualitäten der Musik unterstreichenden Zugang und hatte zunächst in Netta Or ( Sopran : die Weisheit ) eine Sängerin, die mit leichter, intensiver Tongebung eine wirkliche Partnerin war.“   Dresdner Neue Nachrichten, 15.04.2014

„Mit schönen Tönen interpretierte Netta Or die Weisheit, die die Herrschertugenden zu Friedenszeiten verkörpert.“ Sächsische Zeitung, 15.04.2014


„Schwungvoll gestartet!“ –  Konzert zum neuen Jahr

” (…) und die “Sonne” erschien in Gestalt der israelischen Sopranistin Netta Or als Juliette, die sich mit dem Walzer “Je veux vivre” in die Herzen des Publikums sang. (…) Der Ausflug von Netta Or ins Operettenfach steigerte noch einmal die gute Laune der Zuhörer, die dann Solisten und Orchester gebührend feierten und erst nach drei Zugaben von der Bühne ließen.”  Südwest Presse Online, 04.01.2014

” Zu den Überraschungen der Traditionsveranstaltung kurz vor Silvester – die zweite Präsentation des Programms ist am 1. Januar um 19.30 Uhr – gehörte die Sopranistin Netta Or. Mit ihrer beweglichen, geschmeidigen Stimme wusste die gebürtige Israelin zu begeistern. Elegant interpretierte die Koloratursopranistin Bravournummern von Charles Gounod bis Giacomo Puccini. Im Lied der Giuditta von Franz Lehár bewies Netta Or zudem echte Operetten-Qualitäten.” Main Post, 29.12.2013


PastedGraphic-1Jungfrau von Orléans als Ikone

“Die Titelpartie ist mit Netta Or hochkarätig besetzt. Mit leuchtendem Sopran begeistert sie in ihrem Gebet “Sempre all’ alba” bei ihrem ersten Auftritt, wenn sie von einer Zukunft als Kämpferin träumt. Bewegend gelingt auch ihr Duett mit Alexiev im letzten Akt “Or dal padre benedetta”, wenn es zur Versöhnung zwischen Vater und Tochter kommt, bevor sie in die tödliche Schlacht zieht. Or gelingt es in jeder Szene, mit ihrem variablen Sopran sowohl die lyrische Empfindsamkeit als auch die kraftvolle Dramatik dieser Partie zum Ausdruck zu bringen.”  Online Musik Magazin, 15.10.2013

 


Umjubeltes Konzert im Forum am Schlosspark

„Ein glückliches Publikum und glückliche Musiker beim „Ludwigsburg Concert“ anlässlich der Eröffnung des neuen Museums: (…) Daraus sang die israelische Sopranistin Netta Or zwei virtuose Arien: kernig in den Koloraturen und strahlend in den Höhen, eine Sängerin auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Wer Netta Or vor einigen Jahren in Glucks „Ezio“ bei den Ludwigsburger Festspielen im Schlosstheater erlebt hat oder in der Titelrolle von Händels „Alcina“ in dieser Spielzeit an der Stuttgarter Oper, der wusste schon, was für eine grandiose Sängerin sie ist. Auch die rote Brokatrobe passte zu ihrem königlichen Auftritt. (…) „Thränen sollst du nicht vergießen“ […] sangen Netta Or und Andreas Weller im Liebesduett, bevor die Sopranistin noch einmal in einer ganz anderen Rolle ihr großartiges musikdramatisches Talent zeigen konnte: mit Donna Annas großer Szene aus dem 2. Akt von Mozarts „Don Giovanni“ erntete sie Ovationen.“ LKZ, 14.05.2013


Georg Friedrich Händel: “Alcina” – Staatsoper Stuttgart

„Netta Or has all the right stuff to sing an assured Alcina: A pointed and pliable soprano, a winning way of caressing a melting phrase, and a sound technique alowing her to deliver her every varied musical intention. Ms. Or is also possesed of a lovela, poised stage presence; in short she has the requisite “star quality.“ , opera today, 17.2.2013

„Begeistert empfängt das Publikum Netta Or als neue Alcina in der nunmehr bald 15jährigen, legendären Stuttgarter Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito. Ein Hausdebüt der besonderen Art. „In den Liebeswirren bewegten sich auch die neu in die Inszenierung eingestiegenen Sänger so sicher und überzeugend, als ob sie von Beginn an dazu gehören. Dem guten Ruf, den die israelische Sopranistin Netta Or als Interpretin speziell Alter Musik genießt, wurde sie mit Zunahme des Abends mehr und mehr gerecht, entfaltete ihre sehr individuell schattig timbrierte Stimme vor allem in der Wahnsinnsszene mit ihren Ausbrüchen und dynamischen Wechselbädern, aber auch in der unerbittlichen Rache der Liebhaber-Vernascherin mit wirkungsvoller Emphase.“  Der neue Merker

Georg Friedrich Händel - Alcina 2013 Georg Friedrich Händel - Alcina 2013


Johann Strauß: “Die Fledermaus” – Landestheater Salzburg

“(…) Seine Frau Rosalinde fand in Netta Or eine hervorragende gesangliche Vertreterin.” Reichenhaller Tagblatt / Freilassinger Anzeiger

“Die Rosalinde ist mit Netta Or luxuriös besetzt, Koloratursicherheit und Schattierungsreichtum der Gastsopranistin bleiben an diesem Abend unerreicht.” APA


Johann Strauß: “Die Fledermaus” – Opera national de Lorraine Nancy

“l’Adèle de Netta Or, à la voix plus ronde et plus soprano lyrique qu’à l’accoutumée mais à la virtuosité néanmoins aguerrie – dont un « Mein Herr Marquis » de grande classe, notes piquées, suraigu radieux et trilles parfaits inclus.” Res musica

„Netta Or singt diesen Part eindringlich und mit sicherer Koloratur.” Der neue Merker


Johann Adolph Hasse: “Romolo ed Ersilia” – Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

Netta Or […] sang die Partie des zweiten guten Römers Ostilio mit Bravour.” Klassikinfo

“… und Netta Or, die dem Ostilio fein gesponnene Lyrismen schenkte.”  Tiroler Tageszeitung

“Mit glockenklarem Sopran überzeugt Netta Or als Romolos Freund Ostilio.” Online Musik Magazin


Wolfgang Amadeus Mozart: “Le nozze di Figaro” – Festspiele Klosterneuburg

“Ideal für Freiluft-Aufführungen ohne Verstärkung hingegen ist die Besetzung der Gräfin: Netta Or hat sich in Klosterneuburg schon als Donna Anna bewährt. Die israelische Sopranistin gab nun ihr Rollendebüt als Contessa – mit klarem Ton und eleganter Linienführung in musikalischer Hinsicht.. Und sowohl das Briefduett wie die große Arie wurden zu Marksteinen dieser Aufführung, die zum besten gehört, das man in Klosterneuburg  je gehört hat.” Der neue Merker

Netta_Graefin.jpg “Vielleicht am Bewegendsten geriet die stimmliche Leistung von Netta Or (Contessa), deren glanzvoller, intonationsreiner Sopran sich den dramatischen  Anforderungen der Partie absolut gewachsen zeigte.”  Wiener Zeitung

„(…) Diese Verlangsamung passt an den Stellen, an denen die Personen allein auf der Bühne ihre Gefühle ehrlich bekennen. Etwa Netta Or in ihrer Auftrittsarie der Gräfin Almaviva; ihr glückt später noch ein melancholischer Höhepunkt, als sie ungeduldig auf Susannas Rückkehr wartet, um Gewissheit über die Untreue ihresGatten zu haben.“ Die Presse

“Netta Or gibt der enttäuschten Gräfin in ihrer großen Leidensarie bewegendes Profil.” Neue Kronenzeitung

 

 

 

 


Traviata-newsGiuseppe Verdi: “La Traviata” – Landestheater Coburg

Mit einer spektakulären Inszenierung „La traviata“ eröffnet das Landestheater den Opern-Reigen der Spielzeit. Die Geschichte einer zerstörten Liebe berührt und begeistert das Premierenpublikum.

„(…) Zwischen ihnen schwankt Netta Or als verzweifelte Violetta Valéry, die versucht, sich aus ihrem Gefängnis zu befreien. Sie muss sich zum Kurtisanenleben zwingen, sehnt sie sich doch in Wahrheit nach aufrichtiger Liebe. Mit technisch perfekt geführten Linien wird sie mit glasklarem, hellem Sopran jeder Note, die Verdi für die Figur komponiert hat, gerecht – begeistert, reißt mit, rührt zu Tränen.“ Neue Presse Coburg


Georg Friedrich Händel: Alcina – Theater St. Gallen

Alcina_2_kritiken “Und die Riegeder Sänger und Sängerinnen verwöhnt das Ohr vollends. Tatsächlich wird hier auf einem Niveau gesungen, das sich vor den großen, internationalen Häusern nicht zu verstecken braucht. Wenn Netta Or als Alcina zu ihrer ersten Arie „Di’, cor mio“ anhebt, ist da gleich so viel Strahlkraft, dass man sich schon auf ihre Wut- und Verzweiflungsausbrüche am Ende des zweiten Aktes freut. Denn in dem Moment, wo Ruggiero sie verlässt, dreht Alcina musikalisch gesehen erst richtig auf. Und Netta Or wird hier sämtlichen Erwartungen mühelos gerecht. Ihr Accompagnato-Rezitativ „Ah! Ruggiero crudel“ jagt einem Schauer über den Rücken.” Südkurier, 28.3.2011

“Doch die Aufführung in St.Gallen lebt vor allem durch die gesanglichen und darstellerischen Leistungen des herausragenden Damenquartetts. Netta Or in der äusserst anspruchsvollen Titelrolle durchschreitet mit ihrer ausdrucksstarken Stimme in mehreren Arien die gesamte Bandbreite der Gefühle einer liebenden, dann verlassenen Frau; einer Frau welche zu Beginn mit schneidender stimmlicher Kraft vor erotischem Selbstvertrauen nur so strotzt – und dann erkennen muss, wie ihr Sex Appeal schwindet, ihre Verführungskünste verpuffen. Ihre mit berührender Eindringlichkeit vorgetragenen Lamenti und vor allem das Ombre pallide, diese furiose Arie, in welcher sie erkennen muss, dass sie betrogen wurde und nun von den Schatten der Vergangenheit heimgesucht wird, geraten zu vokalen Höhepunkten des Abends.” oper-aktuell, 27.3.2011

“Bei ihrem Rollendebut als Alcina besticht Netta Or mit leicht geführtem Sopran, samtweich in den Pianissimi, aber zupackend mit leicht metallischem Glanz im Forte. Ihre Stunde schlägt gleich nach der Pause, beginnend mit dem berühmten «Ah! mio cor!»: berückend ihr Klagelied, ausgesetzt oben im grellen Scheinwerferlicht – und dann der Wutausbruch («Ah, Ruggiero crudel »), die Auflehnung, das Trauern, am Ende die Ergebung in die Wahrheit der Tränen («Mi restano le lagrime»).” St. Galler Tagblatt, 28.3.2011

“Wirklich intensive sängerische Momente gelangen daneben eher selten, und meistens war Netta Or in der Titelrolle dafür verantwortlich. Sie fand für Alcinas Klagegesänge teilweise wirklich bezwingend schöne Linien und Farben (…)” Die Südostschweiz, 28.3.2011

“Jetzt, da Alcina ihren brutalen Niedergang erlebt, hat die Sopranistin Netta Or in der Titelrolle ihre besten Momente. Die Arie «Ah, mein Herz, du wirst verhöhnt» gehört zu den musikalischen Höhepunkten.” Der Landbote, 28.3.2011

Alcina_9_newsDer barocke Liebeszauber begeisterte … das Premierenpublikum des erfolgreichen Rollendebüts von Netta Or in Händels „Alcina“. „Wenn Netta Or als Alcina zu ihrer ersten Arie „Di‘, cor mio“ anhebt, ist da gleich so viel Strahlkraft, dass man sich schon auf ihre Wut- und Verzweiflungsausbrüche am Ende des zweiten Aktes freut. Denn in dem Moment, wo Ruggiero sie verlässt, dreht Alcina musikalisch gesehen erst richtig auf. Und Netta Or wird hier sämtlichen Erwartungen mühelos gerecht. Ihr Accompagnato-Rezitativ „Ah! Ruggiero crudel“ jagt einem Schauer über den Rücken.“ St. Galler Tagblatt

„(…)Fulminant wird sie von der israelischen Sängerin mit dem diabolisch schönen Porzellanpüppchengesicht Netta Or verkörpert. Ihre ausdrucksstarke Stimme ist mit der Höhepunkt des Abends, bravourös und eindringlich meistert sie den Wandel von der selbstwussten Herrscherin am Anfang zur entzauberten, verlassenen Frau am Ende.“ The art of culturem, Isabel Hermann

Lesen Sie hier einen Artikel über Netta Or. Eine Oper auf leisen Sohlen


mit_boris_ruegen_2010Wunderbare Lieder auf Rügen

Liederabend am 07.07.2010 bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern Rügen (OZ) “Es gibt sie immer mal wieder: jene Liederabende, nach denen sich die Frage stellt, warum sie angesichts so umfangreicher wie musikalisch eindrucksvoller Literatur zu den Raritäten im Konzertangebot zählen. Zugegeben, es bedarf schon besonderer stimmlicher wie interpretatorischer Qualitäten, um der sensiblen Gattung „Lied“ Genüge zu tun. Aber was für Erlebnismöglichkeiten, wenn der Wort und Ton zu schönster Zweisamkeit verbindende Fall eintritt! So wie am Mittwoch in der Kapelle des Gutshauses Boldevitz auf der Insel Rügen. Dort präsentierten die Festspiele MV mit der gebürtigen Israelin Netta Or eine Sopranistin, die schon 2006 bei den Salzburger Festspielen als „Star einer neuen Generation“ vorgestellt wurde. Als „Star“ haben wir die international begehrte Opernsängerin nicht kennengelernt, als tolle Liedgestalterin aber schon!Zunächst punktete sie mit schon fast überraschender, erfrischender Natürlichkeit ihres Auftretens – was bei der Spezies professionell singender Zeitgenossen einiges heißen will.Und das verband sie mit erstaunlich anmutender Mühelosigkeit sängerischen Agierens. Dabei überzeugte sie stimmlich mit faszinierender Klarheit, wohltuender Gradlinigkeit und einer beneidenswerten, in allen Registern perfekt beherrschten Klangfülle, die der kleine Raum der Kappelle akustisch zeitweise kaum aufzunehmen vermochte.Beeindruckend auch die souveräne Unangestrengtheit, mit der Netta Or die höchst anspruchsvollen Vertonungen Alexander Zemlinskys, Hugo Wolfs und Arnold Schönbergs, vor allem aber Robert Schumanns (Liederkreis op. 39) interpretierte. Eindrucksvolle Belege für eine so durchdacht wie selbstverständlich wirkende Liedgestaltung, deren eindrucksvollster Aspekt nicht zuletzt die sich unmittelbar mitteilende, unverstellte Freude am Singen war! Der dazugehörige Glücksfall am Flügel: Boris Kusnezow, 25 Jahre jung, wettbewerbserfahren, vielfach preisgekrönt, technisch perfekt und stilistisch überzeugend. Er agierte mit jener Selbstbewusstheit, die ihn als wichtigen, aktiv mitgestaltenden Teil unverzichtbar machte.” Ekkehard Ochs, Ostsee-Zeitung, 9.7.2010


Ein Höhepunkt virtuoser Gesangstechnik

4. Kammerkonzert am 21.02.2010

“(…) Die Sonne holte Adjei sich mit Netta Or, glänzender Newcomer-Sopranistin, zum wohl schönsten Duett der Oper:

“Caro! Bella! Piu amabile beltà”.

 Neue Presse Coburg

“(…) Bereits hier glänzten Netta Or, der Star der neuen Generation, und Yosemeh Adjei, mit einer schönen Musik, die ans Herz ging. Besonders im Liebesduett zwischen Cleopatra und Cesar mit dem Titel „Caro! Bella! Più amabile bellà” bestach Netta Ors leuchtender Sopran.” “(…) Dabei war die Arie der Licori „Alma oppressa“ aus der Oper „La Fida Ninfa“, das vielleicht schönste Werk des gesamten Konzertes. Nicht nur das  Orchester verdient eine Lobeshymne, auch Gesangssolistin Netta Or stellte ihre herausragenden Qualitäten grandios unter Beweis, ein Höhepunkt virtuoser Gesangstechnik. Kein Wunder, dass dies vom Publikum entsprechend honoriert wurde. “(…) Mit Bravo-Rufen und einem lang anhaltenden Applaus ging ein Konzert zu Ende, das keine Wünsche offen ließ.” Obermain- Tagblatt, 23.2.2010


Gesangliches Traumpaar

Alessandro Scarlatti ließ Marc Anton und Cleoptara in bedingungsloser Leidenschaft zueinander singen, personifiziert durch das gesangliche Traumpaar Adjei und Or, begleitet lediglich durch Basso continuo, Cello, Kontrabass und die ungewöhnliche Laute. Gemeinsam leben oder sterben, das vermittelten die beiden Solisten dermaßen eindrucksvoll, dass das Publikum mit tosendem Applaus schon zur Pause eine Zugabe einzufordern schien. (…) Netta Or sang mit immenser Leidenschaft und großer dramatischer Begabung, was uneingeschränkt in die Tiefen der römisch-ägyptischen Liebes- und Leidensgeschichte mitriss. Unglaubliche Leichtigkeit in höchstem Anspruch vereinte Antonio Vivaldi, aus dessen Oper “La fida ninfa” Netta Or mit grandioser Stimme die Arie “Alma opressa” zum Besten gab. Hohe, saubere Koloraturen folgten warmer Tiefe, und trotz immenser Schwierigkeit betörte die dolce vita einer lebendige Epoche. (…) Auf Händen und stürmischem Applaus trugen auch die Banzer Zuhörer den sympathischen Countertenor und die viel versprechende Sopranistin. Nach eingeforderter Zugabe und zusätzlichem Trompetenspiel des auch darin ausgebildeten Sängers hielt es niemanden mehr auf den Sesseln: standing Ovations für eine fantastische Operngala.


Händel in Paris – Faramondo im Théâtre des Champs-Élysées

Im Oktober 2009 fanden die konzertanten Aufführungen der neu entdeckten Händel-Oper ”Faramondo” mit Star-Besetzung im Rahmen einer Frankreich-Tournee ihren krönenden Abschluss im Konzert im Théâtre des Champs-Élysées Paris.

“La Clotilda de Netta Or fut faramond… faramineuse. Je l’avais déjà énormément appréciée dans Mozart, Scarlatti et gluck, elle confirme mon sentiment:

à suivre!! Le timbre a la même stridence délicieuse que celui de Gauvin, un petit coté rocailleux que j’adore, et la tessiture, l’aisance dans l’aigu sont impressionantes. J’enrage que son “Combattuto da due venti” n’ait pas été enregistré: elle y déplace les montagnes, c’est précis et nébuleux à la fois, les aigus sont olympiens et d’autant plus libérateurs que la tension du chant semble se résoudre en eux, dune note à l’autre on passe de la lame de fond à la crête de la vague. Quant à son dernier air, “Aure placida” et son tapis de cordes, c’est un diamant: la dureté du carbone sous les doigts du joaillier devient transparence aérienne et néanmoins fortement incarnée.”

Alma Opressa, 17.10.09

Netta Ors Clotilda war phänomenal. Ich hatte sie bereits in Mozart, Scarlatti und Gluck sehr genossen, sie hat mein Gefühl bestätigt: Fortsetzung folgt!! Das Timbre besitzt die gleiche goldige Schärfe wie Gauvin, eine Art Rauheit, die mich betört. Die Stimmlage, die Gewandtheit in der Höhe sind beeindruckend. Mich regt es auf, dass ihr “Combattuto da due venti” nicht aufgenommen wurde: darin versetzt sie Berge, es ist präzis und nebulos zugleich, die hohen Töne sind erhaben und umso befreiender als dass die Spannung des Gesangs sich in ihnen aufzulösen scheint. Von einem Ton auf den anderen wird man von der Unterströmung auf die Höhe der Welle versetzt. Was ihre letzte Aria, “Aure placida”, betrifft, sie ist wie ein Diamant: die Härte des Steins wird mit der Fertigkeit des Schleifers zur luftigen Transparenz, jedoch stark inkarniert.”


cosi_kritikenWolfgang Amadeus Mozart:    Così fan tutte – Theater St. Gallen

„Netta Or als Fiordiligi verfügt über einen sehr angenehm dunkel, interessant timbrierten Sopran. Den zerklüfteten Felsen der schwierigen Felsenarie erklimmt sie mühelos, ihre Stimme verfügt über ein breites dynamisches Spektrum, welches sie äusserst differenziert einzusetzen weiss. Die zweite Arie, Per pietà, delikat vom Horn begleitet, gerät zu einer musikalischen Sternstunde. Der samtene Ansatz der Töne und die leuchtenden Höhen lassen aufhorchen.“ art.TV und Welt der Oper, 1.10.09

„Netta Or, als Mozartsängerin in Salzburg und vielerorts gefeiert, singt glockenrein und nimmt mit Leichtigkeit die heftigen Sprünge, mit denen Mozart ihre Standhaftigkeit gegenüber Ferrando auf die Probe stellt.“ Tagblatt St. Gallen, 21.9.09

„Auch die sechs Sänger (Fiordiligi: Netta Or; Dorabella: Katja Starke; Guglielmo: Markus Beam; Ferrando: Arthur Espiritu; Despina: Simone Riksman und Don Alfonso: Tijl Faveyts) ein bestens abgestimmtes Ensemble, jeder bringt für seine Rolle die passende Stimme, das passende Spiel und eine detailliert geprobte Gestik mit, Duette, Quartette, Sextette funktionieren in allen Kombinationen.“ Südkurier, 22.9.09

 


neben-Kritiken_klein

Georg Friedrich Händel: Ezio – Schwetziger Festspiele

”Mit sehr großem Beifall und Bravo-Rufen”„Netta Or als Fulvia ist mit leuchtendem Sopran, brillanter Koloraturkunst und furiosem Ausdruck die andere starke sängerische Position des Abends.“  Pforzheimer Zeitung, 22.5.2009

„Ebenfalls als hervorragend erwies sich die Sopranistin Netta Or beim Beitrag der Schwetzinger Festspiele zum Händel-Jubiläum. Sie bestritt die Partie von Ezios Herzensdame Fulvia vital, differenziert und mit Emphase.“ Deutschlandfunk, Kultur heute, 23.5.2009

„Netta Or als seine Herzensdame Fulvia: vital und differenziert.“  Rheinischer Merkur, 28.5.2009

„Aus dem Sängerensemble ragt nur Netta Or heraus: Sie gibt die Fulvia mit Hingabe und mit vielen anrührenden Zwischentönen.”  Stuttgarter Nachrichten

„Natürlich räumt der entschlossene Sopran der doppelt begehrten Fulvia von Netta Or noch vor ihrer Mezzo-Gegenspielerin Hilke Andersen kräftig ab (…)” Darmstädter Echo

„Großartig gestaltet Netta Or (…) die Partie von Ezios Verlobter Fulvia, deren großer Klagearie  die Regie endlich einmal die nötige Ruhe gönnt.” Stuttgarter Zeitung

„Netta Or als verzweifelt liebende Fulvia zwischen tyrannischem Vater und Kaiser und vom Krieg traumatisiertem Ezio beeindruckt mit kernigem, leidenschaftlich erregtem Sopran.”  Ludwigsburger Kreiszeitung

„Sängerisch ihm ebenbürtig agiert nur noch seine Verlobte Fulvia, die Netta Or mit leidenschaftlichem Sopran singt und hingebungsvoll spielt.” Rhein-Neckar-Zeitung

„In weitaus besserer Form präsentierte sich die Sopranistin Netta Or, die als Fulvia zwischen allen Fronten steht und die die verzweifelte Dramatik dieser Figur überzeugend vermittelte.“  Badische Zeitung, 26.5.2009

„Besonders Netta Or nutzt für ihre Fulvia im Laufe des Abends die Chancen zur Profilierung.“  Frankfurter Rundschau, 24.5.2009

„Freilich, da sang Netta Or eine fulminante Fulvia, um deren Besitz sich der Kaiser und sein Feldherr streiten, mit großer Stimme, sauberen Koloraturen und schönem Timbre.“ Bietigheimer Zeitung online, 28.5.2009

„Als seine Verlobte Fulvia ist Sopranistin Netta Or eine großartige Händel-Stillistin mit perfekt registerverblendeter Stimme.“  Rheinzeitung, 23.5.2009

„Generell ist die Gesangsbesetzung in Schwetzingen ganz ausgezeichnet. Netta Or als Fulvia erntete ebenso Beifallsstürme wie Marcell Bakonyi als Varus mit k.u.k.-Charme.“ Süddeutsche.de., 29.05.2009

„Brillant agiert Netta Or als die junge Fulvia, kombiniert glaubhafte Emotion mit künstlerischer Überlegtheit.“ Frankfurter Neue Presse, 26.5.2009

„Die These, dass Händel der erster Frauenversteher der Operngeschichte gewesen sei, ein Musiker der speziell aus femininen Seelennöten Töne machte wie keiner zuvor, stützt an diesem Premierenabend die Sopranistin Netta Or. Dem Part der Fulvia gewinnt Sie viele Facetten ab, etwa in ihren großen ‚Misera dove son’-Szene.“

Bayern 4 Klassik, Volkmar Fischer


neben-fideliokritikenLudwig van Beethoven: Fidelio – Opernhaus Düsseldorf

”Mit jubelndem Sopran war Netta Or eine in jeder Hinsicht rollendeckende Marzelline.” Opernglas, Januar 2009

“Die meiste Farbe in den grauen Gefängnisalltag bringt Sopranistin Netta Or als Marzelline, nicht nur mit ihrem roten Kleid, sondern vor allem mit ihrem bronzen glänzendem Sopran.” WAZ, November 2008

“Netta Or, eine wunderschön phrasierende (…)  Marzelline.” Opernwelt, Januar 2009

“Netta Or gibt eine sehr selbstbewusste Marzelline ab, die sich gegen ihre beengte Lebenssituation auflehnt.” WZ online, November 2008

“Mit großer Stimme gestaltet Netta Or die Marzelline.” Neue Osnabrücker Zeitung, November 2008

“Netta Or ist eine temperamentvolle Marzelline.”  Recklinghäuser Zeitung, November 2008


Johann Hugo Wilderer: Giocasta – Schumannsaal Düsseldorf

”Ein dramatisches Energiebündel, das sich auch für höhere Aufgaben empfiehlt, ist Netta Or in der Rolle der Königin Irene.” Der Westen online

“(…) Nicht minder nobel der edel dramatische Sopran, mit der Netta Or die Leiden der unglücklich verschmähten und verleumdeten Irene gestaltete.” Der neue Merket, 22.09.2008

“Die Musik klingt überwiegend einschmeichelnd und wohl temperiert, ebenso passend zur gepflegten Unterhaltung  größerer Tischgesellschaften wie zu einem Opernabend. Sie fesselt, wenn Dramatik und Leidenschaft mit im Spiel ist. Beispielsweise wenn Irene (Netta Or) in hoch dramatischen Tönen ihr Leid artikuliert.”  DeianirA – das Kulturportal

“(…) während Netta Or der mehr oder weniger betrogenen Irene durchaus dramatische Töne verleiht.” Opernnetz, 22.09.2008


neben-Kritiken_Anna_kleinWolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni – Festspiele Klosterneuburg

”Netta Or als Donna Anna zeigt einen durchschlagskräftigen, ausgeglichenen Sopran und schauspielerische Wirkungskraft.”  Kronenzeitung, 08.07.2008 

“… eine herzzerreißende Donna Anna (Netta Or).”  Burgenländische Volkszeitung

“Augen- und Ohrenschmaus: Netta Or als Donna Anna (…)”  Informationen aus Österreich

“Sängerisch überzeugen vor allem Klemens Sander (Don Giovanni) und Netta Or (Donna Anna).” Kultur Wien

“Netta Or als Donna Anna bringt überzeugendes dramatisches Pouvoir zur Geltung.” Austria Presse Agentur, 07.07.2008

“Und das Ensemble war mit einer homogenen Gruppe junger Sänger bestückt: Klemens Sander als agiler, raffinierter Giovanni, Steffen Rössler als sonorer, sehr ernster Leporello, Netta Or als lyrisch strahlende Anna.”  Kurier, 08.07.2008

“Gesungen wurde fast durchwegs ausgezeichnet. So von Netta Or (Donna Anna) mit dramatischer Attacke ihres leuchtkräftigen Soprans.” Wiener Zeitung, 08.07.2008

“Netta Or war mit schöner Stimme und perfekten Koloraturen eine eindrucksvolle Donna Anna.” Der neue Merker, Juli 2008

“Doch wo es junge Sänger gibt, gibt es auch immer wieder schöne Überraschungen: Wie zum Beispiel den moldavischen Tenor Iurie Ciobanu als bombensicheren, schön phrasierenden Don Ottavio oder Netta Or als hervorragende Donna Anna.” ORF Ö1 ”Morgenjournal”, 07.07.2008


neben-elisirkritien KopieGaetano Donizetti: L’elisir d’amore – Theater Duisburg

„Netta Or hatte ein tadelloses Rollendebüt abgeliefert. Feurig glühend warf sich die junge Sopranistin in ihre Rolle, sang jubelnde Koloraturen und glänzte mit starker Höhe. Zudem erwies sie sich als spielfreudige Darstellerin.”  WAZ, 14.02.2008

“Die junge, kostbar begabte Netta Or sang trefflich schlackenlos, fädelte beinahe Perlenkettchen auf, besaß Biss in der Höhe.”  Rheinische Post, 11.02.2008

“Netta Or als Adina gab einen prächtigen Einstand in Duisburg.”  NRZ, 11.02.2008

“Die Adina, Netta Or, erfreute mit frischem Sopran, der mit dem nötigen Schuss Essig der Adina die richtige Menge Zickigkeit mitgibt.” Der Opernfreund, 12.02.2008

“Netta Or hat eine helle Stimme mit einer leichten, durchaus aparten Schärfe, die für die Rolle der Adina ausgezeichnet passt. (…) Netta Or hinterließ einen brillanten Eindruck.” OnlineMusikMagazin, 11.02.2008

“Die Begeisterung für L’elisir d’amore merkte man auch dem Duisburger Publikum an. Es belohnte nicht nur Andrej Dunaev (Nemorino), der die Arie “Una furtiva lagrima” klangschön und kraftvoll sang, sondern auch Netta Or mit lang anhaltendem Applaus und Bravorufen, da sie in der Rolle der kratzbürstigen Adina eine hervorragende Leistung bot.”  DeianirA – das Kulturportal


interview fertigAlessandro Scarlatti: Telemaco – Theater Duisburg

Wunderschöne Musik Die Sopranistin Netta Or im WAZ-Gespräch

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 28.9.2007


 

Christoph Willibald Gluck: Ezio – Schlosstheater Ludwigsburg

“Wie selbst die Nebenrolle des Varo durch die fulminante Netta Or große Kontur bekommt – das ist über die Maßen beglückend.” Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.7.2007


Wolfgang Amadeus Mozart: Demofoonte – Tonhalle Düsseldorf

“Besonders Netta Or brachte die gesangsvirtuosen Aspekte angemessen zur Geltung.” Rheinischer Merkur,10.6.2007

“Die Cappella Coloniensis unter Bruno Weil spielt hervorragend, die Sopranistinnen Eleonore Marguerre, Sunhae Im und Netta Or singen sogar noch besser, es gibt ein feines Stück Musikgeschichte mit Mozarts Fingerabdrücken.” WZN, 29.4.2007

neben-Mitridate-kritiken-oben-kleinWolfgang Amadeus Mozart: Mitridate, re di Ponto – Salzburger Festspiele

“Aspasia ist eine wahre Unschuld in ihrer Liebe zum “braven” Sohn Sifare und findet in Netta Or eine entsprechende, blitzsauber singende Besetzung. Salzburger Nachrichten,  28.5.2006

“Aufgeführt im Residenzhof mit einem famosen Richard Croft (Mitridate), der brillanten Netta Or (Aspasia) (… )war eine bewegende Vorstellung zu erleben, die nun im Surround-Format der “M 22″-DVD nicht zuletzt durch die musikalische Kompetenz von Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre – Grenoble einen zeitlos mitreißenden Schliff erhalten hat.” Klassik Akzente, 06.12.2006

 

 

 

 

 


Wolfgang Amadeus Mozart: Mitridate, re di Ponto – Budapest

“And stepping in at the last minute for an ill Munika González at the Festival Theater was the young soprano Netta Or, who brought excitement and Bravur technique to the role of Mitridate’s fiancée, Aspasia.”  www.budapestsun.com, 14.4.2006 “Zum Glück konnte man Netta Or, die Künstlerin der Salzburger Aufführung, engagieren. Die Sängerin mit der wundervollen Stimme studierte mit bravouröser Geschwindigkeit die gesamte Rolle, war doch die Salzburger Version eine bedeutend gekürzte Fassung. So konnte sich Netta Or am Spiel zwar nicht beteiligen, doch am Notenpult stehend sang sie wundervoll. Vivat Netta!” www.festivalcity.hu, 3.4.2006


Eugen d’Albert: Tiefland – Theater Duisburg

“Wie man Tiefland musikalisch mustergültig hätte singen können, zeigt Netta Or in der Rolle der Magd Nuri – intensiv und leuchtend klar, dabei aber ebenso sauber wie technisch souverän gesungen.”  OnlineMusikMagazin, 2.2.2006 „Netta Or zeigte als Nuri, hier in der Gestalt eines weiblichen Dorftrottels, dass sie an Stimmvolumen gewonnen hat und lässt auf jugendlich-lyrisches Sopranfach hoffen.“  Der neue Merker, 8.3.2006


Georg Friedrich Händel: Imeneo – Dublin

“The soulful, lamenting arias of Rosmene were expressively acted by Netta Or.” 20.11.2005 “The soprano Netta Or was excellent.”  www.sbpost.ie, 4.12.2005


Wolfgang Amadeus Mozart: Mitridate, re di Ponto – Musikfest Bremen

“Il convient de saluer Netta Or, qui possède toutes les qualités nécessaires pour tenir le rôle d’Aspasia: voix corsée et chaude, quasiment dramatique, véhémence, colorature facile.” www.forumopera.com, 26.11.2005


Wolfgang Amadeus Mozart: Mitridate, re di Ponto – Salzburger Festspiele

“Packende Ausdrucksintensität erreicht die Aufführung in der bebenden g-Moll-Arie “Nel sen mi palpita” der Aspasia sowie in ihrer Es-Dur-Ombra-Szene im dritten Akt. Beide werden sie von Netta Or leidenschaftlich gemeistert. In ihrem Abschiedsduett mit Sifare scheint sich die Musik allen Seria-Normen zum Trotz unendlich öffnen und weiten zu wollen. Die beiden Sopranistinnen harmonierten hier aufs glücklichste. […] Ingela Bohlins schlanker etwas herberer  Sopran stand in gelungenem Kontrast zur Süße des Timbres von Netta Or.” Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.7.2005 “We do get some fine singing from Netta Or, crystal clear and true as the wronged Aspasia.” The New York Times, 13.8.2005 “Leidenschaftlich aufgewühlt Netta Or als Aspasia, reich an hohen Koloraturen, ihre Stärke.” Wiesbadener Kurier, 31.7.2005 “Und so erklimmt in dieser hinreißenden Neuinszenierung Netta Or als Mitridates’ Verlobte Aspasia, die als blondes Gift im blutroten Abendkleid und mit High-heels zu allen Schandtaten und erotischen Abenteuern bereit ist, Koloraturhöhen, die das Premierenpublikum immer wieder zu Beifallsstürmen hinrissen.”  Donaukurier, 2.8.2005 “Netta Ors Sopran hat Kraft und Präzision des wechselnden Ausdrucks für Aspasia.” Deutschlandfunk, 4.8.2005 “Die beiden Frauenpartien der Ismene und der Aspasia wurden von Ingela Bohlin und Netta Or vokal zum Blühen gebracht und als dramatis personae in jedem Moment leidenschaftlich durchlebt.” Frankfurter Rundschau, 2.7.2005 “Netta Ors hochdramatischer, nicht allzu hell timbrierter Sopran stattet die Partie der Aspasia mit jenen hysterischen Akzenten aus, die sie zu einer veritablen Vorstudie der Vitellia im “Titus” macht.” Kölner Stadtanzeiger, 2.8.2005 “Au troisième acte, Netta Or coule son timbre très brillant dans un chant d’une souplesse et d’une puissance à en faire une nouvelle Lucia Popp.” www.liberation.fr, 10.8.2005


Alessandro Scarlatti: Telemaco – Schwetzinger Festspiele

„Einzig das quirlige Dienerpaar (Netta Or und Andreas Winkler) sorgten für einen poppigen Farbtupfer. Ihre parodistische Vorwegnahme der rituellen Opferszene war … szenisch und musikalisch der Höhepunkt der Aufführung.“ Opernwelt, Juli 2005 “Allein das Dienerpaar Tersite und Silvina, dem Lukas Hemleb dralle Diesseitigkeit verlieh, war ohne Eingewöhnungsphase gegenwärtig, auch in den vielversprechenden Stimmen des Tenors Andreas Winkler und der Sopranistin Netta Or.”  Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.5.2005 “Andreas Winkler und Netta Or als lustiges Paar sind eine hinreißende Augen- und Ohrenweide.” Rhein-Neckar-Zeitung, 2.5.2005 “Am besten gelingen Hemleb die Parts der Silvina und Tersites mit dem neapolitanischen Witz ihrer Duette (Netta Or und Andreas Winkler – beide sängerisch ausgezeichnet, darstellerisch noch besser).” Badische Nachrichten, 2.5.2005 “Netta Or and Andreas Winkler as the comic lovers Silvina and Tersite provided some of the finest singing, fruity and unfettered.” Financial Times, 4.4.2005